| 11.09.2007 |
Gonzos erstes Soloalbum Über GonzomusicRecordingCo/ Intergroove wird am 26.10. das erste Nach-Onkelz-Album das Licht der Welt erblicken. „Barra da Tijuca“ heisst das Kind, seineszeichens das erste Soloalbum aus dem Hause Röhr. Neben Gonzo selbst sind unter anderen Charlie Huhn (Gesang, Ex- Gary Moore, Ex- Ted Nugent, Victory) und Stephan Weiler (langjähriger Live-Keyboarder der Onkelz) auf der Platte zu hören. Aufgenommen wurde "Barra da Tijuca" in diversen Studios Süd- und Nordamerikas, erscheinen wird das Werk unter dem Namen Matt Roehr. |
| 08.09.2007 |
Ein kleines Update in Sachen „Onkelz
wie wir“-Produktion Wir haben jetzt 4-5 Songs gemixt und sind somit in der Lage, Euch kurz über den Status Quo und unsere weitere Planung zu informieren. Warum wir uns genötigt sahen, ausgerechnet die „Onkelz wie wir“ wieder aufzunehmen, wird an anderer Stelle ausführlicher erörtert werden. Die Umstände, die dazu geführt haben, haben aber unsere Herangehensweise und die Art und Weise, wie die Platte letztendlich klingen soll, erheblich beeinflusst. Und zwar so: Anstatt etwas komplett neues, ein unter klang- und produktionstechnischen Gesichtspunkten modernes Album zu produzieren, haben wir uns entschieden, so nah wie möglich am Original zu bleiben. Sprich, wir haben tatsächlich reproduziert und nichts - oder sagen wir: wenig - gerade gebogen. 1986 hat man noch „live“ auf Bandmaschinen aufgenommen und „Onkelz wir wir“ haben wir in zehn Tagen eingespielt und abgemischt, somit war das Timing stellenweise - gelinde gesagt - grenzwertig und eine echte Herausforderung beim Nachspielen. Aber genau solche Dinge machten für uns den Charme des Albums aus. Also haben wir versucht, die typischen Merkmale (wie z.b. der leicht schiefe und sehr freie Chorgesang, die extrem „hallige“ Produktion, die fette und komprimierte 80er Snare und weitere kleine aber wichtige charakteristische Details) in die Neuaufnahme einfließen zu lassen. Was wir euch damit sagen wollen ist, dass ihr eine authentische Reproduktion erwarten dürft, kraftvoller und klanglich verbessert, aber hart am Original. Wir erhoffen uns dadurch, unserem ehemaligen Möchtegernproduzenten ans Bein pissen zu können und ihm den Geldhahn ein wenig abzudrehen. Es dürfte also kein Bedarf mehr am Original bestehen und wir hoffen darauf, solltet ihr noch nicht im Besitz der damals entstandenen Aufnahme sein, dass ihr zukünftig auf die Wiederaufnahme zurückgreift. Veröffentlichen wollen wir bis spätestens Ende des Jahres, einen genauen Termin nennen wir euch sobald wir die Arbeit an unserem „Bootleg“ beendet haben. Für die, die es ganz genau wissen wollen, stellen wir nach dem Mastern ein paar Hörproben online. Soll schließlich keiner die Katze im Sack kaufen. Stephan |